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Gemeiner Furchenschwimmer an Krebsschere – in Wasserfrosch

Ich hatte soeben den Gemeinen Furchenschwimmer im Visier und bemerkte nicht, dass ein Wasserfrosch auf ihn lauerte.

Ich drückte ab und einen Bruchteil später hat ein kleiner Wasserfrosch „zugeschlagen“.

Zitat Wikipedia: „Die Käfer schwimmen unentwegt und ruhen praktisch nie. Sie erbeuten kleine Wirbellose, die vor dem Mund zerkleinert werden. Da die Tiere Luft zum Atmen brauchen, müssen sie gelegentlich an die Oberfläche kommen. Dort erneuern sie dann ihre Luftreserven, die sie im Wasser unter ihren Flügeldecken mit sich tragen. Um neue Lebensräume zu suchen, fliegen die Käfer auch übers Land. Bei der Paarung hält sich das Männchen mit Hilfe seiner Saugnäpfe an den Vorderbeinen des Weibchens fest. Die Weibchen legen danach etwa 500 Eier in Gruppen von 30 bis 50 Stück an morschem Holz, Moos oder am feuchten Ufer über der Wasseroberfläche ab. Die Larven leben ähnlich räuberisch wie die ausgewachsenen Tiere. Die Beutetiere werden von der Larve allerdings noch vor dem Mund verdaut und ausgesaugt. Die Verpuppung erfolgt oberhalb der Wasseroberfläche. Aus den Puppen schlüpfen dann die fertigen Käfer.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Furchenschwimmer

 

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