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Die Wunderbare Welt des »Naturnahen Gartens« – Der Distelfink

Der Begriff Klimawandel begleitet uns zwischenzeitlich tagtäglich in den Medien. Nachdem auch uns ein Orkan getroffen und den Wald hinter dem Haus größtenteils vernichtet hatte, galt es umzudenken. Die Natur regeneriert sich selbst, wenn man sie nur lässt. Ganz schnell siedelten sich allerlei neue Pflanzen, Kräuter oder Bodendecker an. Bienen und Schmetterlinge summen nun im Sonnenlicht. Ein künstlich errichtetes Biotop gibt Fröschen, Molchen und Libellen eine Chance. Wie man oben erkennen kann, haben sich auch Disteln angesiedelt und in deren Zug erscheint nun auch der Distelfink zum »Dinner«.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Tom

    Die Natur ist in guter Ausgewogenheit zwischen Agieren und Reagieren. Der Mensch als solches möchte das Recht für sich beanspruchen nur zu agieren und sich die Welt so zu schaffen wie es ihm passt. Diese Selbstüberschätzung führt zu blindem Aktionismus anstatt zu angemessener, nachhaltiger Reaktion. Beispiele dafür gibt es leider genügend, gerade in der jetzigen Zeit.

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